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Die Hofparzelle des Landhofareals nimmt innerhalb des Quartiers durch ihren grossen und ungerichteten Grünraum eine Sonderstellung ein. Dank der vor Immissionen geschützten Lage innerhalb der Blockrandbebauung kann im Innern eine Parkstadt entstehen, in welcher der öffentliche Raum eine ambivalente Haltung zwischen gefasstem Raum und durchfliessendem Park einnimmt. Von den umliegenden bestehenden Gebäuden aus gesehen, lässt die neue Bebauungstruktur den Blick offen durch die Siedlung. Die Anordnung der Punkthäuser und hochstämmigen Bäume erzeugt zum Zentrum hin eine Folge von lichten Aussenräumen, deren Präsenz und Auflösung sich nach Standort und Veränderung der Lichtstimmung während des Tagesablaufs ändert. Im Vergleich zu einer geschlossenen Bebauung erleben Passanten und Bewohner beim Begehen einen ständigen Wechsel von gefassten und offenen Räumen, von Licht und Schatten, von begrünten und harten Böden. Unterstützt wird das Konzept durch die städtische Ausprägung des Wohnhauses, indem die privaten und halbprivaten Nutzungen im und auf dem Gebäude als Dachterrasse angeordnet sind. Im Erdgeschoss sind die Eingänge und die öffentlichkeitswirksamen Nutzungen (Cafeteria, Kleinläden, Spitex usw.) gegen die zentralen Aussenräume orientiert, sodass sie die Bewegungen der Bewohner und Passanten lenkt. Die Grundrissdispositon ermöglicht die gewünschten Mischungen der verschiedenen Wohnungsgrössen.
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