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Der Anbau der Generalagentur der Mobiliar entwickelt sich senkrecht zur Rückseite der geschlossenen Bebauung, am unteren Teil Burgstrasse in Liestal. Das verwinkelte Grundstück hätte eine mehrfache Abstufung des Gebäudes gefordert. Durch die Rundung der Südseite konnten die Grenzabstände eingehalten und mit einer grosszügigen Bewegung der verzettelten Hinterhofsituation Einhalt geboten werden. Die anfänglich umstrittene Lösung wurde 1995 von der Stadt Liestal ausgezeichnet.
Die Wände der nach Süden ausgerichteten Büros der ständig anwesenden Mitarbeiter öffnen sich dank der gebogenen Aussenfassade und erhalten eine optimale Lichtverteilung. Die geschwungene Linie der Südseite ist auch im Gang noch ablesbar, wo die Schränke für die grossen, sofort abrufbaren Aktenbestände untergebracht wurden. Der nördliche Hof ist mit einer geraden Fassade gefasst und dank der Ausrichtung, der Höhe sowie der Oeffnung Richtung Westen angenehm hell.
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