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Die sanft geschwungene Horizontlinie der Hügellandschaft des Jura schwingt sich von rechts nach links abfallend hinter dem Gebäude hindurch. Das Gebäude als horizontale, gestreckte Linie betont und unterstreicht das lockere Spiel. Die Schwingung der Hügelkette wird einerseits durch die Gerade bestätigt, verschwindet beim Näherkommen und erhält eine Antwort in der Schwingung von hell und dunkel des horizontalen Lichteinfalls der Treppenhäuser/Loggias und den Wohnungen. Wie ein fahrender Zug bewegt sich der lange Baukörper der Strasse entlang, verschwindet hinter den einzelnen Bäumen und taucht wieder auf, ohne seine genaue Länge erkennen zu lassen.
Eine parallel zur St. Jakob Strasse laufende, räumlich gefasste, schmale Strasse verbindet die Eingangszonen der Treppenhäuser. Der helle und nach dem Freidorf hin gänzlich offene Raum des Treppenhauses hat einen starken Bezug sowohl zur eigenen Eingangszone als auch zur Weite der Umgebung. Die privaten Loggias können direkt vom Treppenhaus erreicht werden: je nach Bedarf kann die Tür zur privaten Vorzone der Loggia offengelassen und damit der Bezug zum halböffentlichen Treppenhaus verstärkt werden. Grosszügige Vorzonen vor den Eingängen zu Loggia und Wohnung schaffen einen kontinuierlichen Uebergang von öffentlich zu privat.
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